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Geschlecht Kofferdieb

reinerl3
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 Vorname Max Wohnort Musterstrassse 123
 Nachname Mustermann Homepage
 Alter 37 Trinke gerne Multivitaminsaft
 Dabei seit 04.09.2009 Penner, weil Assi Rüllheimer ein Pisser ist ;-()
 Stadtteil Tiergarten
 Platzierung 1668.
  Co-Admin
der Bande Rems-Murr-Penner
 Punkte 112280


Penner
Als Penner (oder aus Gründen politischer Korrektheit auch als Peniten) bezeichnet man Mitglieder einer ureuropäischen Volksgruppe, über die bisher nicht allzu viel bekannt ist. Sie zählen sich zu den sogenannten "fahrenden Völkern", leben sehr asketisch und enthaltsam. Durch ihren Fleiß und ihr sehr sparsames Leben gelang es einigen Peniten, sich ein kleines Vermögen anzusparen, was die Peniten immer wieder zu Zielscheiben von Neidern und sogar von gewalttätigen Pogromen machte.
Lebensweise der heutigen Peniten
Ihre Lebensweise wird ständig weiter erforscht. Bekannt ist, dass sie mehrheitlich Einzelgänger sind, sich jedoch zu ihren Zeremonien und Riten versammeln, um zu plaudern und preiswerte alkoholische Getränke zu konsumieren. Um sich Spenden von Passanten zu erschleichen, erzeugen sie Aufmerksamkeit mit Hilfe von Tieren, selbst angefertigten Schildern mit Botschaften sowie Musikinstrumenten mit speziell ausgewählter besonders nervtötender Musik. Bekannte Zitate sind beispielsweise "Haste ma 'nen Euro?","Saufen könn' wa immer noch!"oder "Ich bin ein Alkoholiker, ich brauch Bier".
Erscheinung
Peniten distanzieren sich klar von der Gesellschaft durch ihr Äußeres. Sie tragen meist einfache, warme Kleidung oder modisch zeitlose Stofffetzen. Ständige Begleiter sind der unangenehme Geruch nach nassem Hund und billigem Alkohol.
Riten und Bräuche
Die Glaubensformen der Peniten sind äußerst vielfältig und stehen oft in Verbindung mit geistig wirksamen chemischen Mitteln. Mit Alkohol versetzen sie sich in eine spezielle Form der Trance, um ihren spirituellen Horizont zu erweitern, was häufig mit Alkoholismus verwechselt und daher ebenfalls von der Polizei hart geahndet wird. Zu den festen Brauchtümern gehören regelmäßige Treffen an Bahnhofskiosken zum Informationsaustausch und zur Planung gemeinsamer Rituale. Sehr beliebt ist die gemeinsame Einnahme von Alkohol, oft unter Brücken mit Lagerfeuern in Mülleimern, um sich anschließend in gemeinsamer Vision an Botschaften ihrer Götter zu erfreuen - auch wenn von der Halbgöttin Merkel nicht viel Erfreuliches zu hören ist.
Sprache
Die Sprache ist komplex und für normale Menschen nur bruchstückhaft zu verstehen. Durch geschicktes lallen und/oder nuscheln sowie eine ausgefeilte Gestik entstand eine Form der Kommunikation, die weltweit von Peniten verstanden wird.
[Bearbeiten] Wortschatz
• Ich will Geld!
• Ich hab Hunger!
• Ich suche Arbeit!
• Ich will irgendwas trinken!
Ernährung
Zu den öffentlichen Speisungen und gelegentlichen freiwilligen Spenden anderer Leute gibt es für die Peniten kaum Alternativen. Darüber hinaus werden sie nicht selten ganz bewusst von entsprechenden Informationen über solche Einrichtungen ausgeschlossen. Gesundheitliche Folgen, wie der Zahnausfall sind die Folgen. Armenhäuser werden möglichst unangenehm, wenn nicht sogar abschreckend gestaltet, um die dortige "Kundschaft" in engen Grenzen zu halten.
Volksgericht ist daher ein einfacher Bohneneintopf. Die wenigen Peniten, welche das Glück haben, eine eigene, legale Behausung gefunden zu haben und auch mehr Geld für Essen ausgeben zu können, Kochen sich traditionell kräftige Eintopfgerichte - aus der Dose in der Mikrowelle.

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